Verstärker

Die Composite feedforward Verstärker von SANER-ALWIS basieren auf einem FET Instrumentenverstärker. Die Schnelligkeit und Präzision solcher sensibler Schaltkreise wird nicht selten durch eine Phalanx von Transistoren und anderer Baugruppen negativ beeinflusst. Um lange Signalwege zu unterbinden ist dieser Verstärkerzug sehr nahe an den monolithischen  Ausgangstreibern*) angeordnet. 

         

technische Daten

Die Endstufen sind in class AB Komplementärtechnik aufgebaut und ermöglichen schnelle und präzise Membranbeschleunigungen. Die Composite feeedforward Topologie der Verstärker ist für alle Tempra Monitore und für alle Sektionen identisch. Alle Treiber sind in symmetrischer Anordnung beschaltet, somit entfällt eine gemeinsame Masseführung für die Treiber. 

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Für den kräftigen B446 Monitor mit einem linearen Frequenzgang bis 30Hz, verlassen wir ausgetretene Pfade. Die Bass Treiber werden unterhalb ihrer Resonanzfrequenz betrieben. Dies führt zu einem linearen Impedanzverhalten der Treiber und ermöglicht die Membrankontrolle mittels "feedforward" Fehlerkorrektur.  Das geschlossene System ist der Bass-Reflex Anordnung akustisch überlegen. Da die Verstärker Elektronik speziell für diese Treiber Anordnung ausgelegt sein muss, können diese Vorteile ausschliesslich aktive Lautsprecher ausnutzen.  Der Tieffrequenz Verstärker hat eine Leistung von 200Watt (sin).

*) Die Wahl der Ausgangstransistoren entspricht unserem gainwiring™ Konzept. Wir sind nicht überrascht, dass auch führende Hersteller von high-end Verstärkern diese Wahl treffen und wie folgt beschreiben:

“Intelligent Power Transistor with Gain” configuration in place of standard output transistors to provide unprecedented audio performance, stability, and reliability virtually impossible to achieve with conventional discrete components.

These integrated power output devices, or transistors, despite greater cost in comparison to their more commonly used discrete transistor counterparts, occupy very little circuit “real estate,” dramatically reducing capacitive and dielectric storage effects, as well as simplifying the overall signal path.  Because of these lower capacitive and dielectric effects, open-loop bandwidth is approximately ten times greater than comparable discrete circuit designs and mid and high frequency distortion is lowered an order of magnitude while output impedance is also lowered dramatically, resulting in a much more accurate and musical presentation.  

 Jeff Rowland Design Group 2003